Zippernana

Die Zippernana hat einen Platz in der Galerie bei The Tattooed Banana bekommen.

Thank you for your awesome bananart
I am adding it now

continue with your greatness

-ttb

apriziös sagt danke!

Advertisements

März 24, 2006 at 12:08 am Hinterlasse einen Kommentar

Kuscheldefizit?

Gelesen hatte ich darüber schon mal, als der Trend gerade aus den USA herüber schwappte. Allerdings war mir nicht bewusst, wie verbreitet Kuschelpartys mittlerweile sind. Du willst mal wieder so richtig kuscheln und schmusen und am besten mit ganz vielen Leuten? Sex ist tabu, Küssen nicht erlaubt. Hinzu kommen noch ein paar weitere Umgangsregeln, die man beachten sollte. Wer sich also lieber eine Matratze mit lauter Fremden teilen möchte, statt sein Bett oder auch seine einsame Betthälfte mit sich allein, dem sei diese Massenkuschelei wärmstens ans Herz zu legen.

Und als Highlight: Am 31.März ist Kuschel-Marathon im Care und Share in Berlin-Schöneberg.

Na dann – fröhliches Kuscheln!
k wie apriziös

März 23, 2006 at 4:16 pm Hinterlasse einen Kommentar

Alles Banane? The Tattooed Banana

Wie sagte meine Mama immer? Mit Essen spielt man nicht. Nun gut – eine Banane war in meiner Kindheit wohl auch noch weit mehr als ein bloßes Nahrungsmittel, wohingegen ich heute Bananen ganz selbstverständlich und vor allem preiswert in jedem Supermarkt kaufen kann. Was meine Mama wohl jetzt zu The Tattooed Banana und all den Kunstwerken dort sagen würde? Ich jedenfalls fand die Idee so kultig, dass ich auch mitmachen wollte.

Mein Beitrag zu The Tattooed Banana: Unzipping Banana


Bananige Grüße
k wie apriziös

P.S. Ein herzliches Dankeschön für den Tipp an Jonte 🙂
P.P.S. Warum sind Bananen krumm? Über dieses Phänomen und andere Mythen rund um die Bananen, gibts hier eine Menge Antworten.

März 23, 2006 at 12:03 am Hinterlasse einen Kommentar

Hilfe, die Kamele kommen

Schnell noch eine Kiste Wasser auf Vorrat gekauft, dazu eine große Flasche Sunblocker, auf dem Wochenmarkt ein Palästinensertuch (oder auch Arabertuch) erstanden, den Gefrierschrank ausgeräumt für die permanente Eiswürfelproduktion, die Fenster blickdicht verhangen…
Ich bin gerüstet für den Einzug der Kamele.
Alles nur eine Fata Morgana? Überzeugt euch selbst und vergesst die Wikipedia, denn hier kommt Kamelopedia – die neue Spielwüste für alle Internetkamele.

Grüße aus der Kamelhaupstadt
k wie apriziös

März 22, 2006 at 11:44 am Hinterlasse einen Kommentar

20/03/06 Where do you want to go today?

Grauer Himmel, überall noch Schneereste, immer noch kein grüner Farbtupfer zu sehen trotz kalendarischem Frühlingsanfang.

Ein Blick auf die Wetterkarte:

I want to go to Melbourne today.
Heiter, 15-23°C – genau das, was ich gerade suche.

Sonnenvermissende Grüße
k wie apriziös

März 20, 2006 at 5:32 pm Hinterlasse einen Kommentar

Warum heißt das eigentlich U-Bahn?

Berechtigte Frage, wenn man des öfteren entlang der U1-Hochbahnhöfe in Berlin fährt und auch die S-Bahn fährt ja im Innenstadtbereich auf einem Viadukt – nur im Unterschied zur Stahlkonstruktion der U-Bahn, ruht das Gleisbett der S-Bahn auf einem steinernen Viadukt. Genau genommen führen tatsächlich nur 3/4 aller U-Bahn-Strecken durch den Berliner Untergrund, das andere Viertel befindet sich über der Erde.

1902 wurde die erste U-Bahn-Strecke zwischen Stralauer Tor (existiert heute nicht mehr) und dem Potsdamer Platz eröffnet, die noch weitesgehend als Hochbahn angelegt war. Die rasante Ausdehnung Berlins verlangte nach einer Entlastung der zu dem Zeitpunkt noch dampfbetriebenen Stadtbahn. Dabei spielten Faktoren wie technische Umsetzbarkeit und wirtschaftliche Gründe eine entscheidende Rolle. Auch fürchtete die Berliner Stadtverwaltung Schäden durch die Unterpflasterbahn an der gerade erst errichteten Kanalisation. Der Mangel an entsprechenden Grundstücken für eine ebenerdige Bahn, aber vor allem das fehlende technische Know-how solche Tunnel den tektonischen Gegebenheiten anzupassen, waren letztlich wohl die Hauptgründe.

Quellen und Links: Wikipedia und ein Text zu den Anfängen der U-Bahn

Mein persönlicher Buchtipp: Licht und Farbe im Berliner Untergrund. U-Bahnhöfe der Klassischen Moderne. von Christoph Brachmann [Amazon]
> Ganz uneigennützig, als jemand der vor einigen Jahren in den Genuss einer Führung zu genau dem Thema mit dem Kunsthistoriker Christoph Brachmann kam. Vielleicht schreibe ich da nochmal irgendwann etwas dazu.

Randnotizen: Für Verspielte empfehle ich das U-Bahnhofs-Quartett und unbedingt bei einem Berlin-Besuch im Untergrund ausprobieren, sollte man auch eine der alten Personenwaagen (solange es sie noch gibt)

Grüße aus dem Berliner Untergrund
k wie apriziös

März 19, 2006 at 3:16 pm Hinterlasse einen Kommentar

Auf der Suche nach Bolle

Unterwegs. Nachdem ich mich heute verwundert nach einem Bolle-Supermarkt umsah, dachte ich doch, die wären längst ausgestorben, grübelte ich noch während der ganzen Autofahrt, wo der Name Bolle herkommt. Ich bin mir sicher, ich wusste das schon mal. Spontan fiel mir nur ein typischer Berliner Spruch dazu ein: Der freut sich wie Bolle!

Zuhause angekommen, schaute ich zuerst unter Berliner Schnauze nach, leider ohne Erfolg. Aber wozu hatte ich meinem Schatz, dem Neu-Berliner bei seiner Ankunft hier das kleine Wörterbuch Berlinerisch geschenkt.

Hier also für alle nun, die auch neugierig sind: Es gab um 1880 eine Berliner Molkerei namens Meierei Carl Bolle. Die Milch wurde annodazumal natürlich noch mit dem Karren, dem Bolle-Wagen (später auch Bollerwagen) ausgeliefert. Aus dieser Molkerei ging dann die Supermarktkette Bolle hervor. Der komplette Ausspruch heißt übrigens "er freut sich wie Bolle uff'n Milchwagen".

Es gibt zudem ein Lied, in welchem ein Fritze Bollmann (eigentlich Johann Friedrich Andreas Bollmann oder eben Bolle) besungen wird: Fritze Bollmann

Kleine Notiz am Rande dazu: Der Supermarkt, der in Lola rennt überfallen wird, ist auch eine Bolle-Filiale.

Quellen: Wikipedia (siehe direkte Links) und Langenscheidt Berlinerisch
Links zum Thema: Der Mythos Bolle oder Bolle bietet Bestes

Wieda wat jelernt.
Es grüßt k wie apriziös

März 17, 2006 at 12:10 am Hinterlasse einen Kommentar

Ältere Beiträge Neuere Beiträge


about k.aprizioes

kaprizioes

ka|pri|zi|ös
[Adj. , -er, am -esten] launenhaft, eigenwillig; sie ist eine ~e Zeitgenossin

Aktuelle Beiträge